„Die Adaption der Dallas Opera-Produktion von Wagners Tristan und Isolde durch das Taipei Symphony Orchestra – unter der Regie des deutschen Regisseurs Christian Räth und unter der Leitung des Chefdirigenten Alexander Liebreich – war zweifellos eines der fesselndsten musikalischen Ereignisse Taiwans der letzten Jahre“, schrieb der angesehene taiwanesische Musikkritiker Mingus Tu.
Er lobte die „weitsichtige Vision“ des deutschen Dirigenten und seine „meisterhafte Kontrolle„, seine „Ästhetik sanfter, doch lyrisch kraftvoller Überzeugungskraft“ und die „einzigartige Klanglandschaft, die Liebreich mit dem TSO kultivierte„. […]
„Unter seiner Leitung zeichnete das Orchester in allen Nuancen und Farben das Unterbewusstseins der Figuren. […]
„Durch eine subtile Gestaltung, und nicht durch falsches Pathos, geprägte Vorstellung ermöglichten das TSO und Alexander Liebreich, dass wir die dialektischen Kräfte der Qualen und der Liebe erleben konnten.
„Als der letzte Lichtschimmer im Saal verblasste, blieben in den Herzen des Publikums die tiefsten Gedanken und Gefühle, „die nicht einmal von der Sprache der Tränen erreicht werden“.“
Der vollständige Artikel (auf Mandarin) ist unter diesem Link verfügbar.